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Maetaman Elefanten Camp, Flossfahrt und Bergvölker

aetaman Elefantencamp

Das Maetaman Elefanten Camp
Elefantenreiten ist eine wunderbare Abwechslung zu den vielen Kulturveranstaltungen und Tempelbesichtungen während einer Rundreise durch Thailand.

Mit dem Auto, eine knappe dreiviertel Stunde von Chiang Mai entfernt, liegt umrahmt von einer bergigen Urwaldlanschaft in einem malerischen grünen Tal eines der bekanntesten Elefantencamps in der Nähe von Chiang Mai.

Die meisten der ca. 80 Elefanten leben hier zusammen mit ihen Besitzern, den Mahouts. Der Tourismus ist für sie die einzige Möglichkeit ihren Unterhalt zu bestreiten, da Arbeitselefanten in Thailand so gut wie nicht mehr benötigt werden.
Man kann dazu stehen wie man will, aber ohne die andressierten Kunststückchen, die in einer kleinen Arena für die Touristen vorgeführt werden, hätten die Elefanten mit ihren Eigentümern es verdammt schwer durchzukommen.
Während der Shows wird Fußball gespielt, schwere Holzbalken verschoben und von den Elefanten Bilder gemalt.
Anschließend werden die Elefanten im Fluss gewaschen und man kann danach auf dem Rücken der Tiere zu einem Ausritt durch einen Fluss und weiter über einen Trampelpfad durch den Wald aufbrechen.

Mahouts im Maetaman Elefanten Camp
Maetman Elefantencamp bei Chiang Mai
Elefanten im Maetman Elefanten Camp
Maetman Elefantencamp Blumenbilder
Maetaman Elefanten Camp Elefanten waschen
Elefantenreiten im Maetaman Elefanten Camp


Nach dem Elefantenritt bietet sich eine gemütliche Fahrt mit einem Bambusfloss, genannt Bamboo Rafting, auf dem nahegelegenen Fluss Ping an.
Es geht idyllisch und gemütlich langsam den Flusslauf hinunter. Man sollte sich vor der Flossfahrt auf jeden Fall sehr gut mit Sonnenschutzmittel eincremen, da man hier doch eine relativ lange Zeit sich der prallen Sonneneinstrahlung aussetzt. Auch das Einsprühen mit Insektenschutzmittel ist ratsam.
Die Flösse sind aus einzelnen Bambusstangen zusammengebunden und die ungefähr 60 minütige Fahrt führt entlang einer malerischen Dschungellandschaft mit kleineren Stromschnellen an denen man mitunter auch etwas nass werden kann.

Flossfahrt auf dem Fluss Ping bei Chiang Mai
Flossfahrt auf dem Flus Ping
Bambus Flossfahrt mit Stromschnellen
Flossfahrt Fluss Ping bei Chiang Mai
Bambus Floss auf Fluss Ping
Landschaft Ping Fluss bei Chieng Mai

Die Bergvölker (auch Hill Tribes genannt) in Nordthailand
Einen Besuch der kleinen Gebirgsdörfer in denen die thailandischen Bergvölker wohnen, sollte auf keiner Rundreise durch Thailand fehlen. Es sind Minderheiten, die hier im Norden Thailands mit ihrer eigenen Kultur, eigener Sprache und ihrer eigenen Religion leben. Es sind ungefähr 1 Millionen, welche sich auf verschiedene Stammesgruppen aufteilen. Die meisten kamen am Anfang des 19. Jahrhinderts hierher. Ursprünglich stammten sie aus Laos, Burma, Tibet oder China. Im Gegensatz zu den anderen Thailändern glauben sie an Naturgeister. Einige wenige bekennen sich sogar zum christlichen Glauben, es gibt aber auch Hindus und Muslime.
Das für uns außergewöhnlichste Bergvolk sind die aus Burma stammenden Padong-Karen oder "Long necked Karen".
Besonders auffällig sind die Messingringe um den Hals der Frauen (Giraffen- oder Langhalsfrauen). Über den Sinn oder die Herkunft dieser Halsringe gibt es verschiedene Auskünfte. Es wird behauptet, dass es zum Schutz gegen Tigerbisse sein soll, dass der schwanenartige Hals ein Schönheitsideal ist oder dass in der Vergangenheit durch diese Verformung der Frauen diese für Sklavenhändler unattraktiv waren. Außerdem werden diese Messingringe nicht nur am Hals, sondern auch an den Unterschenkeln getragen.

Long Neck Karen Nordthailand
Long Neck Karen Dorf
Long Neck Karen alte Frau
Eine junge Long Neck Karen
Long Neck Karen Kinder
Long Neck Karen beim Weben von Tüchern
Long Neck Karen Souvenirverkauf

Die bekanntesten Bergvölker und Stammesgruppen in Nordthailand
sind die Karen, die Shan, die Padong-Karen (Langhalsfrauen), die Mon, die Akha aus Tibet, die Lahu, die typischen Animisten und Verehrer der Ahnen, die Lawa sowie die Hmong mit ihren schönen Trachten.
Oft besitzen Mitglieder dieser Bergvölker nicht einmal die thailändische Staatsangehörigkeit. Sie haben nur einen Statuus der Duldung. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie mit Ackerbau und dem Verkauf von eigenen kunsthandwerklichen Erzeugnissen. In den letzten Jahren haben Touristikunternehmen die Dörfer der Bergbevölkerung als Ziel von Ausflügen entdeckt. Dadurch können durch den Verkauf von selbstgemachten Textilien, Silberschmuck und anderen Souvernirartikel zusätzliche Einnahmen erzielt werden.

Der Besuch in einem Hmong Dorf (Ban Mong Doi Pui Village)
tief in den Wäldern nördlich von Chiang Mai zeigt uns einiges über die Lebensweise und Kultur dieses Volkes. Besonders schön sind die Trachten. Der Stamm der Hmong ist nach dem der Karen der zweitgrößte der Bergvölker in Thailand.

Hmong Dorf
 Eingang zum Ban Mong Doi Pui Village
Ban Mong Village Museum
Ban Mong Village Kinder
Hmong Tracht im Ban Mong Doi Pui Village
Mohnpflanze im Ban Mong Village
Ban Mong Village Gartenanlage
Ban Mong Village Haus
Frau mit typischer Tracht in Ban Mong Village


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